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Walk The Talk                    
Newsletter No°20
von Ralf Brendt, Naturkontakt und ElanVital e.V. - Gesellschaft für Integrale Gesundheit
Informationen über Aktivitäten, Veranstaltungshinweise, interessante Hintergründe und Fachwissen.

Stimmung heben

Weihnachten war für Sie hoffentlich wieder zufriedenstellend, satt und wohlig, entspannend und ruhig. Innerlich konnten Sie vielleicht Begeisterung finden und sich gut nähren von einem Essen mit der Familie. Christmas-Mood halt. Damit konnten wir auch erleben, wie das, was wir täglich essen, Einfluss auf unsere Stimmung hat. Und jetzt? Winterblues? Kurze Tage, grauer Himmel. Manche Menschen gehen im Dunkeln zur Arbeit und kommen im Dunkeln zurück. Dabei ist längst bekannt, dass wir im Winter mehr Licht brauchen, sonst tritt der sogenannte Winterblues ein. Damit nicht das SAD-Syndrom eintritt - davon sprechen Ärzte, wenn sich im Herbst und Winter Saisonal-abhängige Depressionen zeigen (SAD) und diese regelmäßig auftreten – sollten wir melancholische Stimmungen ernst nehmen.

Wir brauchen Licht und gute Nahrung. Wir brauchen Tryptophan , um das Glückshormon Serotonin herzustellen. Das ist z.B. in Bananen und Datteln drin aber auch in Nudeln. Nicht umsonst behaupten manche Menschen, Nudeln machen glücklich. Der Muntermacher Serotonin fehlt also aufgrund von Fehlernährung und Lichtmangel. Die beste Lichtquelle ist ein täglicher Spaziergang von 30-50 Minuten im Freien. Doch nicht nur mithilfe von Licht, auch über Nahrung wie Vanille, Ingwer, Kurkuma und Zimt lässt sich die Stimmung heben. Eine Aufgabe wäre es also, die Nahrungsmittelauswahl jetzt in der dunklen Jahreszeit in die richtige Richtung zu lenken. Nahrung ist eben Heilmittel und was durch mich durch geht, beeinflusst mich in einem hohen Maße.

Bauen Sie Ihr Mentalsystem auf mit Vitamin B3 und B6, essen Sie abends genug Magnesium und nehmen Sie jetzt vegetarische und proteinreiche Nahrung wie Parmesan, Cashewnüsse, Haferflocken und ungeschälten Reis zu sich. Datteln und Bananen sind mein persönliches Highlight in dieser Beziehung. Sie enthalten viel Tryptophan und wenig Eiweiß, was wiederum gut für das Verdauungssystem ist.

Bleibt allein die Frage, wie wir uns verhalten, wenn wir so gut gelaunt durch die Stadt gehen und nur Miesepeter um uns rum sind, die hustend und röchelnd düstere Stimmung verbreiten. Nun, Sie haben gute Laune gegessen. Die sollten Sie sich jetzt auf keinen Fall verderben lassen. Ein schönes Hilfsmittel ist das Empfinden von Dankbarkeit. Danken Sie dafür, dass es Ihnen gut geht. Messen Sie dem Guten Bedeutung bei. Sie sehen täglich, dass Gesundheit und Sicherheiten (auch materielle) keine Selbstverständlichkeit sind und so hat jedes Ding zwei Seiten. Freuen Sie sich, wenn Sie für sich einen Lebensstil gefunden haben, der es Ihnen ermöglicht gesund zu sein. Miese Lebensmittel erschaffen immer mehr neue Krankheiten. „Die Kreatur schlägt zurück“ oder „die Rache der Tiere“ lesen wir manchmal, wenn eine Studie veröffentlicht wird, dass wieder einmal eine lebensbedrohliche Krankheit vom Fleischkonsum ausgelöst werden könnte. Sich selbst dafür zu danken, dass man so ist, wie man ist kann zutiefst happy machen und Glückshormone freisetzen. Warum also jetzt im grauen Januar nicht Dank sagen auch allen Kollegen, Partnern, Kindern und Geschäftspartnern? Vorgestern lernte ich von einer Kollegin und Seminarleiterin das Prinzip „ALI“ kennen. Sie empfahl Achtsamkeit für den grauen Alltag und eben „ALI“: Atmen-Lächeln-Innehalten. Schon nach wenigen Tagen der „ALI“-Praxis stellt sich eine Dankbarkeit ein, die uns einfach nur SEIN lässt. Und vielleicht ist dies des Pudels Kern: Wir müssen nichts tun. Der Winter ist ohnehin von Natur aus so gedacht, dass Pause ist und das Leben sich etwas zurückzieht. Ist das nicht toll? Wir müssen nichts. Wenn wir jetzt noch nichts wollen würden, außer uns mit Licht und entsprechendem guten Essen in gute Stimmung zu versetzen, dann, ja dann könnten wir vielleicht genießen was ist: Leben im Winter!

Alles Liebe und Gute zum neuen Jahr!

Ihr Ralf Brendt


Ernährung verstehen - Ernährungslehre




Seminar 26. Und 27. Januar in Unkel
Kosten als Einzelbuchung: 190 €
im ElanVital-Zertifikatslehrgang: 215 €



Das Seminar ist als Intensivseminar konzipiert und verlangt gute Konzentration. Mit allen relevanten Themenkomplexen in sechs Vorträgen gebündelt, ermöglicht das Wochenende ein Kennenlernen bzw. Verstehen des Themas Ernährung. Umfangreiches und aktuelles Wissen in Verbindung mit einem ausführlichen Script, sowie Literaturhinweisen zum Selbststudium, runden das Thema ab. Auch Zeit für die Beantwortung persönlicher Fragen nehmen wir uns.



Seminarinhalte sind:
  • Zusammenhänge verstehen zwischen Gesundheit, Krankheit und Ernährung.
  • Säure-Basen-Haushalt in der Ernährung.
  • einen individuellen Ernährungskompass erstellen können, also ein Bild zu bekommen von der Konzeption einer ganzheitlichen und nachhaltigen Ernährungsweise.
  • Magen-Darm-Gesundheit
  • Ernährungsumstellungen
  • Ernährung und Bewegung
  • Ernährung und Leistungsbereitschaft
  • Verdauungsphysiologie (Stoffwechsel konkret)
  • Die Rolle von Vitaminen und Enzymen


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Lebensmittelkunde - Küchenpraxis


Seminar 23. Und 24. März in Unkel
Kosten als Einzelbuchung: 190 €
im ElanVital-Zertifikatslehrgang: 215 €

Kochen als kreativer Prozess
Neue Ideen für die gesunde Küchenpraxis und die Vermittlung von Kenntnissen über Lebensmittelgruppen bilden den Hauptteil dieses Seminares. "Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein", ein Leitsatz der umso aktueller wird, je mehr qualitativ minderwertige Ware wir in den Supermärkten finden.
Wir nehmen Lebensmittelgruppen unter die Lupe und zeigen die Bio-Alternativen.
Videos und Erlebnisaustausch runden die Einheiten ab.

Theorie und Praxis verbinden
Wir lernen die Getreide kennen, kochen mit gesunden Lebensmitteln und üben neue Kombinationen ein.


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Meditation und Achtsamkeit / Beratungkompetenz


Seminar 6. Und 7. April in Bad Honnef
Kosten als Einzelbuchung: 190 €
im ElanVital-Zertifikatslehrgang: 215 €

Akzeptanz
Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Es bewegt sich auch wenn wir uns nicht bewegen.
Was macht das Glück aus, was ist das Ich? Heilkraft der Bewegung ist in diesem Seminar
„Heilkraft der Nichtbewegung“, meist eine Leere, ein Sitzen mit wahrscheinlich meist meandernden Gedanken.
Ralf Brendt gibt eine besonders für Einsteiger interessante Einführung und Anleitung zum ZEN mit teisho (Intuitive Rede) und Möglichkeiten zum Einzelgespräch (dokusan).
Bewegungs- und Trainingsempfehlungen bei Kiefer- Nacken- und Schulterproblemen können im dokusan erörtert werden, ebenso wie alle anderen persönlichen Themen.



In diesem Seminar wollen wir Coachingmodelle kennenlernen, die richtigen Fragetechniken anwenden und unsere neue berufliche Orientierung strategisch planen.
Konkret werden wir uns auch mit dem Thema Energiekompetenz beschäftigen und das Gelernte trainieren und immer weiter entwickeln. Raum für Einzelfallbesprechungen wird es genau so geben, wie das Besprechen eines Businessplanes und die Entwicklung von Team-Strukturen. Das sogenannte Kollegiale-Praxis-Coaching kann auf Wunsch angeleitet und eingeführt werden.

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Wenn Sie diese E-Mail (an: floris@groteclaes.net) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Naturkontakt
Ralf Brendt
Lohrbergstraße 1a
53572 Unkel
Tel 02224 79372


brendt@naturkontakt.de

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